Gott und die Welt

Posted in Philosophie on Februar 25th, 2010 by admin

Ich gebe zu: Ich war platter Materialist und Agnostiker!

Der Agnostizismus (latinisierte Form des altgriechischen ἀγνωστικισμός agnōstikismós, von ἀγνoεῖν a-gnoein „nicht wissen, unbekannt, unerkennbar“;

Die Frage „Gibt es einen Gott?“ wird von einem Agnostiker nicht mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet, sondern mit „Ich weiß es nicht“, „Es ist nicht geklärt“ oder „Es ist nicht beantwortbar“.

Materialist bin ich noch immer! Agnostiker nicht mehr.

Es muss einen Gott geben!

Denn: Ex nihilo nihil fit!

Von nichts kommt nichts!

Aber! Die Welt besteht, ist existent!

Alle Gesetzmäßigkeiten aus dem Nichts? Durch Zufall?

Für mich undenkbar.

Die Kirche verweist  auf  Wunder um Gott zu beweisen. Wunder widersprechen Naturgesetzen….

Warum sollte Gott gegen die eigenen Gesetze (Naturgesetze) verstoßen? Warum?

Die Existenz der Welt ist das eigentliche Wunder!

Gehen wir mit offenen Augen durch die Welt!

Stellen wir uns Fragen. Jeden Tag und jede Stunde!

Nichts ist so wie es scheint!

Ob Gott auf dieser Welt  eingreift, steht auf einem anderen Blatt…..

Vielleicht ist alles:

Nur ein kleines Experiment!


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Symmetrie und Tod

Posted in Philosophie on März 7th, 2009 by admin

Das Wort Symmetrie findet seine Herkunft im griechischen summetria . “Sym” steht (u.a.) für “gleich, gleichartig”, “metrie” steht für “(Ver-)Messung, Maß”.

Symmetrie beschreibt also ein “Gleichmaß” bzw. “Gleichmäßigkeit”.

Im Spiegel sieht man alle Objekte in der gleichen Anordnung, wie vor dem Spiegel.

Vereinfacht: “Vor dem Spiegel ist das Gleiche, wie im Spiegel”

Wenn man jung ist, denkt man selten an den Tod. Solche Gedanken, sind erschreckend und werden schnell verdrängt. Mit fortschreitendem Alter und Erfahrungen, ändert sich diese Einstellung.

Wie wird es sein, wenn man diese Welt verläßt?

Wenn man die Grenze überschritten hat? Wenn man durch den Spiegel gegangen ist? Gibt es etwas nach dem Tod?

Die einschlägigen Glaubensrichtungen geben Antworten: Himmel, Hölle und Wiederauferstehung sind die geläufigen Begriffe.

Letzlich aber, kennt jeder Mensch  die Erfahrung der Nichtexistenz.

Die lange Zeit vor der Geburt.

Vor dem Spiegel.

Diese “Erfahrung” steht jedem Menschen, nach dem Tod, ein zweites Mal bevor.

“Nach Deinem Tod wirst du sein, was du vor Deiner Geburt warst.” - Arthur Schopenhauer

Dies ist  Symmetrie! Die Natur liebt Symmetrie!

Oder wird die Symmetrie gebrochen?

Verändert das Leben eines Menschen die reale physikalische Welt? Verändert der Gedanke die Welt?

Gibt es einen Unterschied zwischem dem Tod einer Ameise, oder der eines Menschen?

Wie auch immer: Mehr Fragen als Antworten!

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Urknall

Posted in Naturwissenschaft, Philosophie on Februar 23rd, 2009 by admin

Vor 13,5 Milliarden Jahren soll die Welt entstanden sein. Das sagt die heutige Wissenschaft.

Keine Zeit, kein Raum, Keine Materie, Nichts, dann eine gewaltige Explosion. So stellt man sich die Entstehung des Universums vor.

Der Zauberer zieht aus dem Zylinder, ein Kaninchen….

Der Raum expandiert seit dieser Zeit, von Atomgröße bis zu den gigantischen Außmaßen des jetzigen Universums.

Die Welt hat sich in dieser Zeit stark verändert. Atome haben sich gebildet. Die Elemente mußten erzeugt werden.  Sonnen, Planeten, Galaxien sind enstanden.

Schließlich entwickelte sich Leben.

Eine wesentliche Eigenschaft blieb, von Anfang an, unveränderlich: Die Naturgesetze!

Sie mußten mit bedacht gewählt werden. Eine kleine Abweichung, eine Ungenauigkeit und ich hätte diesen Blogeintrag nicht schreiben können, wäre die Welt nicht existent.

Es muß einen Gott geben!

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